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Tamiya  Xanavi Nismo R35 GT-R - Baubericht Teil 3

Das Finale

Sind erstmal alle Decals aufgebracht kann es ans komplettieren der Karosserie gehen. Hier müssen noch die Kühlermaske, die Scheinwerfer und Rücklichter angebaut werden.  Ebenso müssen auch noch die Scheiben angebracht werden.

Ist dieses geschehen können alle drei Hauptkomponenten; das Chassis, das Cockpit und die Karosserie zusammengebaut werden.

Erst anschließend kommen die Räder an das Auto.

Die Sponsorenbeschriftung auf den Reifen kann entweder mittels Airbrush (eine Schablone liegt dem Ätzsatz bei) oder mit den beiliegenden Decals angebracht werden. Allerdings haftet die Farbe mehr schlecht als recht auf den Reifen obwohl diese gründlichst gereinigt worden sind.

Jetzt muss nur noch der riesige Heckspoiler und diverse Kleinteile, wie zum Beispiel die fotogeätzten Haubenverschlüsse angebracht werden und fertig ist das Modell.

 

Fazit

Mit dem Xanavi Nismo GT-R R35 hat Tamiya wieder mal einen sehr guten Bausatz mit hoher Passgenauigkeit auf den Markt gebracht der eigentlich nur eine Schwäche hat. Die Verbindung zwischen Karosserie und Chassis. Diese wird Vorne geratet und in der Mitte unter dem Chromdach mit einem Stift fixiert. Diese Methode erschwert das anbringen und versiegeln der Decals auf den Dach erheblich.

Alles in Allem aber ist der Bausatz uneingeschränkt weiter zuempfehlen.

Die drei Hauptkomponenten des Bausatzes

Die rote Gefahr
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